Trockenheit, steigende Qualitätsanforderungen und wachsende organisatorische Herausforderungen setzen kommunale Wasserversorgungen zunehmend unter Druck. Viele Aufgaben lassen sich heute nicht mehr innerhalb der eigenen Gemeindegrenzen lösen. Für eine langfristig sichere Trinkwasserversorgung braucht es deshalb vermehrt regionale Lösungen – technisch, organisatorisch und rechtlich.
Die Abwasserreinigungsanlage (Ara) der Region Bern leistet mit einer technischen Innovation einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. In ihrem biologischen Reinigungsprozess entsteht Lachgas, das für (...)
Der Innovationsstandort blueFactory will eines der ersten «Schwammquartiere» der Schweiz werden. Dank der lokalen Wassernutzung trägt dieses Modell dazu bei, den Auswirkungen des Klimawandels (...)
Ein an der ETH Lausanne entwickelter Sensor soll Cyanobakterien in Gewässern schneller erkennen. Kantone und Gemeinden hoffen auf bessere Möglichkeiten zur Überwachung von Badeplätzen.
Mit seiner Wasserpartnerschaft mit der äthiopischen Wasserversorgung Hawassa will Lugano helfen, aber auch einen Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen, praktischen Fähigkeiten und auch (...)
Um keinen Wassermangel zu leiden, haben sich neun Gemeinden am Waadtländer Jurafuss zu einem Trinkwasserverbund zusammengeschlossen. Die regionale Wasserbewirtschaftung soll bis 2050 ausreichend (...)
Damit Strom aus Wasserkraft sicher und verlässlich erzeugt werden kann, muss man die Wasserpegel der Flüsse möglichst gut kennen. Ein Forschungsteam der Universitäten Zürich, Bern, Grenoble und Graz (...)
Hagel und Starkregen sind in der Schweiz eine zunehmende Gefahr. Auch heftige Gewitter mit starken Windböen können erhebliche Schäden verursachen. Besonders Gewitter stellen Gemeinden vor grosse (...)
Cyberangriffe und IT-Ausfälle gehören heute zum Alltag. Trotz Investitionen in die Cybersicherheit lassen sich solche Ereignisse nicht vollständig verhindern. Technische Schwachstellen, menschliche (...)
Die Pensionierung ist mehr als ein Datum im Kalender. Für den neuen Lebensabschnitt sollten die wichtigsten finanziellen Weichen ab 55 Jahren gestellt werden. Wenn Gemeinden ihre Mitarbeitenden (...)
Gute Ideen für nachhaltige Mobilität gibt es zuhauf. Oft scheitern sie jedoch nicht an der Kreativität, sondern an den Strukturen: Wer ist zuständig? Wie viel Zeit steht zur Verfügung? Und ist die (...)
Das Aarauer Telli-Quartier weist eine sehr hohe Bebauungsdichte auf: rund 150 Personen leben hier pro Hektar. Trotzdem zeichnet sich das Quartier durch viele Grünflächen und eine ausgeprägte (...)
Innenentwicklung bietet grosse Gestaltungschancen, wenn die betroffenen Gebäude ebenso wie benachbarte Liegenschaften Sanierungsbedarf aufweisen. Gemeinden, die solche «Sanierungscluster» frühzeitig (...)