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Aktive Filter: Kategorie: Raumplanung und Verkehr Autor: Lukas Kistler Alle Filter entfernen
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Ablenkmauer und Spaltkeil: Wie man im Urserntal Lawinen die Stirn bot

Danach befragt, wie sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Urserntals einst vor Naturgefahren geschützt haben, sagt Thomas Brunner: «Sie haben ein Kreuz aufgestellt.» Ihr Glaube liess sie hoffen, so der Denkmalpfleger des Kantons Uri, dass Gott sie vor Unglück bewahrte. Allerdings wussten sie sich auch anders zu helfen: Einige Bauwerke, die schon vor und nach 1800 entstanden, zeugen davon, wie sie ihr Hab und Gut schützten. Diese Bauten sind an einem Sommertag im August das Ziel unseres Ausflugs. Thomas Brunner weiss, wo sie sich befinden, hat er doch in der angesehenen Reihe «Die Kunstdenkmäler der Schweiz» den Band über das Obere Reusstal und Ursern beigesteuert. Der Kunsthistoriker setzt sich in Andermatt hinters Steuer seines Dienstwagens. Wir machen zuerst in Zumdorf halt, einem Weiler zwischen Hospental und Realp. Das älteste Gebäude ist das «Walserhaus». Auf dem gemauerten Sockel bilden liegende Holzbohlen die Aussenwände. Im Gegensatz zu den anderen Fassaden ist die Giebelwand talaufwärts gemauert. Die einst bloss in Holz ausgeführte Wand wurde in den 1850er-Jahren mit einer rund 40 Zentimeter dicken Natursteinmauer verstärkt – womöglich nach der Lawine von 1851, die zwei der vier Wohnhäuser im Weiler zerstörte. Noch heute sind Lawinen und Hochwasser die Naturkräfte, mit denen das Urserntal stets rechnet. Im Januar 1951 brachte eine Lawine in Andermatt am Fuss des Kirchbergs Tod und Zerstörung. Dies, obwohl man 1914 begonnen habe, am Kirchberg aufzuforsten. «13 Menschen verloren damals im Ortsteil Altkirch ihr Leben», sagt Jörg Martin. Mit dem Geschäftsführer von Andermatt sprach der Autor nach seinem Ausflug. Früher habe es mehr geschneit, auch sei der künstliche Schnee kompakter. Daher gebe es eher weniger Lawinen, sagt er. «In einem Lawinenwinter erfüllen die alten Schutzbauten aber noch ihren Zweck.» Kurz vor Realp lenkt Thomas Brunner das Auto auf einen linksufrigen Feldweg oberhalb der Furkareuss. Er geht zu Fuss voran zwischen gemähten Wiesen zur Kapelle Sankt Josef auf der Lieg von 1685. Sie steht im offenen Gelände, die Traufseiten stehen in der Falllinie des Hangs, der steil ansteigt bis zu den rund 3000 Meter hohen Gipfeln Blauberg und Müeterlishorn. Hangaufwärts sind Felsbrocken in der Wiese zu sehen. Der Baumeister der Kapelle hat sich denn auch einen besonderen Bau zu ihrem Schutz einfallen lassen: Ein massiver Spaltkeil aus Feldsteinen bildet an der Rückseite ein haushohes Bollwerk. Er soll Lawinen und Geröll aufhalten und links und rechts am Gotteshaus vorbeilenken. «Eine Lawine hat den Dachreiter der Kapelle bereits 1695 hinweggefegt», sagt Brunner. Um den Schutz zu verbessern, hat man den Spaltkeil nach einer Lawine 1975 um eine Schicht Quadersteine erweitert und nach einer weiteren Lawine 1999 ertüchtigt. Unser Weg führt von der Kapelle reussabwärts zum Weiler Steinbergen, wo eine massive Mauer in Trockenbauweise und ein Spaltkeil die Gebäude gegen den Hang abschirmen. Unfassbar viel Mühe muss es gekostet haben, mit blosser Muskelkraft die mannshohe und rund drei Meter dicke Mauer aufzuschichten. «Die Bauernfamilien haben ihre Wiesen regelmässig ‹geschönt›», sagt Brunner. «Steine und Felsbrocken, die die Lawinen mitbrachten, schleppten sie im Frühling zum Wiesenrand oder verwendeten sie für Schutzbauten.» «Felsbrocken, die die Lawinen mitbrachten, schleppten sie zum Wiesenrand oder verwendeten sie für Schutzbauten.» Thomas Brunner, Denkmalpfleger Kanton Uri Unsere letzte Station ist Realp, das letzte Dorf vor dem Furkapass. 1848 sei der nordwestlich gelegene Ortsteil abgebrannt und neu aufgebaut worden, erzählt der Urner Denkmalpfleger. Wir stehen dort in einer Gasse, die links und rechts von Häusern gesäumt ist. Hangaufwärts steht eine Reihe ehemaliger Ställe, unterhalb davon befinden sich Wohngebäude. Im Fall einer Lawine sollten die steinernen Ställe deren Wucht standhalten und so die Wohnhäuser vor der Zerstörung bewahren. Hier gehen städtebaulicher und architektonischer Schutz Hand in Hand. Zurück in Andermatt zeigt Thomas Brunner auf den Gurschenwald oberhalb des alten Dorfkerns. «Dieser Bannwald ist schon für 1397 nachgewiesen», sagt er. «Das Fällen von Bäumen war zum Schutz von Menschen und Gebäuden mit einem Bann belegt – es war unter Strafandrohung untersagt.» Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann man in der Schweiz, an den steilen Talflanken wieder Schutzwälder anzupflanzen. Man knüpfte damit an Massnahmen an, die sich bereits im Mittelalter bewährt hatten. Auch im Urserntal: «Den Sankt-Anna-Wald bei Realp hat man in den 1870er-Jahren angepflanzt», sagt Brunner. Weitere Informationen zum Thema: Michèle Steiner: Vormoderne Lawinenschutzmassnahmen im Urserntal. Bern 2020 Lukas Kistler

Wie wir Baudenkmäler schützen und Behinderten zugänglich machen

Wie soll eine Rollstuhlfahrerin hier hineinkommen? Fünf Treppenstufen führen zum Seiteneingang der Stadtbibliothek von Brugg (AG). «Für eine Rampe bräuchte es hier 15 Meter – den Platz dafür gibt es aber nicht», erklärt Daniel Christen, Architekt bei Netwerch und als Co-Projektleiter für den Umbau des Effingerhofs verantwortlich. In die ehemalige Druckerei sind Bibliothek und Büros schon eingezogen, bei den Wohnungen sind die Arbeiten noch im Gang. Der Effingerhof ist kein Baudenkmal, aber als erster Industriebau von Brugg geschichtlich bedeutend. Weil er in der Altstadt und nahe von Baudenkmälern steht, hat die Denkmalpflege des Kantons Aargau den Umbau begleitet. Bei historisch bedeutenden oder geschützten Häusern möchte man möglichst wenig eingreifen; Geh-, Seh- und Hörbehinderte sollen aber auch solche Gebäude nutzen können. Seit 20 Jahren haben sie das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) auf ihrer Seite: Werden öffentlich zugängliche Gebäude, Wohnhäuser ab acht Wohnungen und Gebäude ab 50 Arbeitsplätzen neu gebaut oder saniert, müssen sie hindernisfrei sein. Dies gilt auch für den Effingerhof. Christen geht um das Gebäude herum zum Haupteingang der Bibliothek an der Storchengasse. Hier gibt es nebst der Treppe eine Rampe aus Beton mit einer vorstehenden Kante. An dieser können Sehbehinderte ihren Stock entlangführen. Im Gegensatz zum Seiteneingang liess sich die Rampe hier gut realisieren. Er zieht die Aussentür nach aussen auf. Auf dem Treppenpodest können Rollstuhlfahrer der Tür gut ausweichen, sagt Christen. «Automatisch öffnende Türen passen nicht zum Charakter des Effingerhofs.» Der älteste Gebäudeteil stammt von 1864, der im 20. Jahrhundert ergänzt wurde. Die Bibliothek befindet sich im Erdgeschoss. Der abgenutzte Boden und die mächtigen Gusseisenstützen zeugen von der industriellen Vergangenheit. Mit dem Lift fahren wir zu den Wohnungen in den oberen Stockwerken. Der alte Fahrstuhl wurde durch einen neuen ersetzt, der die SIA-Norm 500 erfüllt. Die Norm für hindernisfreies Bauen bestimmt, wie das BehiG umzusetzen ist. In den Korridoren erweist sich die frühere Nutzung als glückliche Fügung: Weil die Drucker ihre Ware auf Rollwagen transportierten, gibt es hier keine Absätze. In den vier Obergeschossen wurden die Mietwohnungen eingebaut, bis auf fünf sind sie hindernisfrei. Wäre es schwieriger gewesen, den Effingerhof hindernisfrei umzubauen, stünde er unter Denkmalschutz? Christen sagt: «Weisen Gebäude hohe bauliche Qualität auf, sehe ich mich als Architekt so oder so in der Verantwortung, ob sie nun geschützt sind oder nicht.» Anderntags geht die Reise ins Suhrental: Südlich von Aarau in Schöftland (AG) steht ein Schloss, in dem die Gemeindeverwaltung untergebracht ist. Der Park rund um das Herrenhaus von 1660 trägt zum repräsentativen Auftritt bei. Schloss, Park und weitere Gebäude sind Teil eines Ortsbilds von nationaler Bedeutung, und alle Bauten sind entweder kantonal oder kommunal geschützt. Der Park selbst ist zwar nicht geschützt, vom Schlossgeviert aber nicht wegzudenken. Seine Sanierung vor rund 15 Jahren hat die kantonale Denkmalpflege begleitet. Der Architekt Adrian Kiener hat gemeinsam mit zwei Berufskollegen Teile des Schlossensembles, darunter den Park, saniert. Zusammen mit Stefan Galliker von der regionalen Bauverwaltung führt er den Besucher in die Gebäude und durch den Park. Vom Behindertenparkplatz über den Treppenlift am Hintereingang eines der Pförtnerhäuser bis zur Rampe beim Schlosseingang: Zahlreiche Hindernisse wurden zugunsten Geh- und Sehbehinderter ausgeräumt. Im Park gehen wir über Kopfsteinpflaster und Kies – für Rollstuhlfahrerinnen sehr anspruchsvoll. Gemäss SIA-Norm 500 sind Kiesbeläge denn auch weder befahr- noch begehbar. Kiener ist sich des Problems bewusst: «Es ist eine Frage des Ausgleichs zwischen dem Interesse am hindernisfreien Zugang und dem Interesse, den historischen Zustand zu bewahren.» Um das Problem zu entschärfen, habe man einen feinkörnigen Kies gewählt und mit der Unterlage kompakt verbunden. «Ein asphaltierter Weg oder Bodenplatten sind dem geschützten Ensemble nicht angemessen.» Rund um die Gebäude gibt es jeweils ein breites Band von Pflastersteinen. Das stellenweise leicht gewölbte Pflaster und die Fugen könnten eine gar holprige Fahrt erzeugen. Kopfsteinpflaster gibt es anderswo in flachen Varianten, die – falls fugendicht versetzt – den Fahrkomfort verbessern. Das könnten sich die Schlossherren bei einer künftigen Sanierung vornehmen. Lukas Kistler

«Mich reut jede Scheune, die wegkommt»

Markus Zentner sitzt am Steuer seines firmeneigenen Minigeländewagens, der Besucher auf dem Beifahrersitz. Wir steuern Langenbruck an, die südlichste Ortschaft im Waldenburgertal, eines der von Süden nach Norden verlaufenden Täler im Baselbiet. Das Ziel unseres Ausflugs an diesem sommerlichen Nachmittag im Juni sind Feldscheunen. Sie stehen einzeln im Gelände, umgeben nur von Wiesen und mitunter auch Weiden. Viele stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert, wenige Exemplare gar aus dem 17. Jahrhundert. Oben in der Tenne wurde Heu gelagert, im Erdgeschoss gibt es Ställe. Manche dienten als Futterscheunen, in denen Lasttiere gefüttert wurden, andere nutzte man als klassische «Heuschürli». Was ist denn so besonders an diesen in die Jahre gekommenen Zweckbauten? Markus Zentner, Präsident des 2009 gegründeten Vereins Feldscheunen, kennt die Antwort. Unseren ersten Halt legen wir bei der Saalegg ein, einer Stallscheune oberhalb des früheren Klosters Schönthal. Wir sind im hügeligen Faltenjura, Wiesen schmiegen sich zwischen Waldstücke, immer wieder ragen Felsabbrüche hervor, «Flue» nennt man sie hier. Zentner wechselt ein paar Worte mit dem Landwirt, der Heuballen auf den Anhänger des Traktors lädt und in die Saalegg transportiert. Es bleibt nicht die letzte Plauderei an diesem Nachmittag. Zentner kennt nicht nur jeden Stein im Oberbaselbiet, sondern auch manche der Bauern, die das Land bewirtschaften, auf denen die Feldscheunen stehen. Wenn es darum geht, eine solche Scheune vor dem Zerfall oder dem Abbruch zu bewahren, berät der Verein Feldscheunen Eigentümer, fertigt Gutachten an, stellt Finanzierungsgesuche, reicht Baugesuche ein, schreibt Aufträge aus und organisiert die Arbeiten auf der Baustelle. Hans Weber, Gemeinderat von Langenbruck, findet vor allem die Beratung wertvoll: «Mit seiner bautechnischen Expertise kann der Verein gut abschätzen, wie aufwendig eine Sanierung wird.» Und fügt an: «Ausserdem weiss er, wo man Unterstützungsbeiträge beantragen kann.» Der Gemeinderat ist zuständig für die Ortsplanung sowie den Bereich Natur und Landschaft. Mit ihm sprach der Autor vor seinem Besuch im Baselbiet. Der Gebäudesockel der Saalegg besteht aus teilweise verputzten ockerfarbenen Bruchsteinen, darauf ruht ein sogenannter Ständerbau, bei dem Holzpfosten die Last abfangen. Sparren tragen das mächtige Dach. Nur die gegen Südwesten ausgerichtete Giebelwand ist aus dem örtlichen Kalkstein gemauert, die anderen Wände sind aus Holz. Der Stein schützt besser vor der Witterung. Es fällt auf, dass das Dach bloss auf der Längsseite – der Traufseite – vorspringt. Markus Zentner, der seit der Lehre als Zimmermann eine eigene Firma führt, nennt konstruktive Gründe: «Bevor die Giebelwand gemauert wurde, hat man die Holzkonstruktion mit dem Dachstuhl aufgerichtet. Die Last des Dachs wird via Sparren auf die Traufwände abgeleitet. Auch das Vordach liegt auf der Traufwand auf. Bei der Giebelwand ist das nicht möglich, da sie keine statische Funktion hat und bloss die Fassade schliesst.» Erstaunlich dabei: Die gemauerte Giebelwand neigt sich gegen innen. Die Sanierung der Saalegg habe sie davor bewahrt, ganz umzustürzen. Vor einem Jahr hat die Besitzerin der Scheune, die Erbengemeinschaft vom Kleinschönthal, den Auftrag dazu erteilt. Zentners Firma übernahm dabei die Arbeiten an der Holzkonstruktion. Unter anderem hat sein Team die Konstruktion des Dachs, die Ständerwände und die Balkenlagen ertüchtigt sowie schadhafte Teile ersetzt. Auch haben lokale Zimmerleute die Biberschwanzziegel vom Dach geholt, teilweise ersetzt und wieder auf die neue Dachlattung aufgelegt. «Jacob 1651 Bauman» steht an einem der Holzbalken der Saalegg. «Das zeigt, wie stolz er auf sein Werk war», meint Markus Zentner. Nebst Feldscheunen habe der Zimmermann in der Region auch Wohnhäuser und Kirchen gebaut. «Feldscheunen zeugen vom hoch entwickelten Handwerk des 17. bis 19. Jahrhunderts.» Entwurf, Proportionierung, Konstruktion und Fertigungstechnik zeigen den Meister seines Fachs, ist Zentner überzeugt. Gemeinderat Hans Weber erwähnt zwei weitere Aspekte, weshalb Feldscheunen besondere Gebäude sind: «Sie spiegeln die frühere bäuerliche Bewirtschaftung der Hügellandschaft fernab der Dörfer und Höfe.» Zudem seien sie als traditionelles Landschaftselement kennzeichnend für das Oberbaselbiet. Dieses gehört zum Gebiet Belchen-Passwang, das im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung aufgeführt ist. Auch Zentner betont den landschaftlichen Wert: «Feldscheunen dienen als Orientierungspunkte in der Kulturlandschaft und machen sie lesbar.» Wir gehen durch die neu gezimmerte Einfahrt in die Tenne der Saalegg hinein, in der das zu kompakten Rollen gepresste Heu lagert. Es flattert im Gebälk, wir haben einen Vogel aufgeschreckt, der im Sparrendach sein Nest hütet. «Ein Garten- oder Hausrotschwänzchen», vermutet Zentner. Die Einfahrt ist stets geöffnet, damit die Vögel ungehindert herein- und herausfliegen können. Im porösen Putz und in den Mauern fänden auch Mauerbienen Unterschlupf. «Feldscheunen dienen der Artenvielfalt», meint Zentner. Folgerichtig stellen auch Naturschutzorganisationen Mittel für Sanierungsprojekte zur Verfügung. Dabei erweist sich der Ansatz, traditionelle Materialien bei Sanierungen einzusetzen, für die Natur als Glücksfall. Einst verwendeten die Baufachleute ausschliesslich Materialien, die sie vor Ort vorfanden, etwa Kalkstein, Nadelhölzer, Stampflehm und gelben Jurasand. Den nach alter Rezeptur hergestellten Kalkputz können Insekten besiedeln, den historisch jüngeren Zementputz hingegen nicht. An diesem Nachmittag schauen wir uns noch drei weitere Feldscheunen an. Mehrmals setzt Zentner den Vierradantrieb auf den bekiesten und steilen Feldwegen ein. Einmal gehts nur noch zu Fuss weiter, da Baumstämme kreuz und quer liegen, Forstarbeiten sind im Gang. «Auch wegen solch unzugänglicher Lagen reisst sich bei Sanierungen niemand um Aufträge», sagt Zentner. Ohne das Engagement seines Vereins hätten manche der jahrhundertealten Bauwerke kaum überlebt. Jede einzelne Feldscheune sei anders und erzähle eine eigene Geschichte, sagt Markus Zentner. «Darum reut mich jede Scheune, die wegkommt.» Informationen: https://feldscheunen.ch Lukas Kistler

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