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Chlorothalonil: Payerne testet einen Wasserfilter

Der Einsatz von Chlorothalonil in Pflanzenschutzmitteln ist in der Schweiz seit dem 1. Januar 2020 verboten. In den letzten Jahren wurde bekannt, dass in zahlreichen Schweizer Gemeinden die Grenzwerte für Chlorothalonil-Metaboliten im Trinkwasser überschritten wurden. So auch in Payerne (VD), das im westlichen Mittelland liegt, wo Landwirtschaftsflächen rund 50 Prozent des Landes ausmachen. Die Pestizidrückstände haben Beunruhigung in der Bevölkerung ausgelöst. Das Trinkwasser von Payerne und Corcelles-près-Payerne kommt aus dem interkommunalen Brunnen La Vernaz, der von der «Association Intercommunale des Eaux du Puits de la Vernaz» (AIEPV) betrieben wird. Frédéric Monney, Leiter des Dienstes Infrastruktur und Mobilität bei der Gemeindeverwaltung von Payerne, unterstreicht die Wichtigkeit der Trinkwasserquelle. «Wir müssen rasch auf die Sorgen der Bevölkerung reagieren.» Er schätzt, dass es Jahrzehnte dauern wird, bis die Chlorothalonil-Metaboliten aus der Umwelt verschwinden: «Die Verwendung von Chlorothalonil während 60 Jahren hat Rückstände im Boden hinterlassen, die man nun im Wasser findet.» Doch zwei Jahre nach dem Verbot freut sich Frédéric Monney. Denn nach Pilotversuchen einer Behandlung von Proben aus La Vernaz gibt es gute Neuigkeiten: In den Proben wurden keine Spuren von Chlorothalonil-Metaboliten oder anderen Pestiziden mehr gefunden. «Früher fand man geweihtes Wasser in der Kirche, jetzt findet man es in La Vernaz!», so Monney. Am 3. Dezember 2020 warf die Sendung «A bon entendeur» des Westschweizer Fernsehens RTS ein Schlaglicht auf Payerne. Die Sendung widmete sich dem Thema Chlorothalonil und berichtete, dass die Rückstände des Pflanzenschutzmittels im Wasser den vom Bund seit 2019 maximal zugelassenen Wert von 0,1 Mikrogramm pro Liter um das Zehnfache überschritten. Und dies im Trinkwasser und im Wasser von öffentlicher Bade- und Duschinfrastruktur. «Nach der Ausstrahlung der Sendung konnte man den Eindruck haben, dass das Wasser von Payerne nicht mehr trinkbar ist», erinnert sich Frédéric Monney. «Ein Problem, das seit 60 Jahren besteht, und die Angst, vergiftet zu werden: Die Berichterstattung in den Medien war für die Bevölkerung sehr beängstigend.» Er fügt an, dass sich der Bund bis heute nicht zur Gefährlichkeit der Metaboliten im Trinkwasser für die menschliche Gesundheit geäussert habe und dass das Wasser immer als trinkbar eingestuft wurde. Weil der Brunnen von La Vernaz so wichtig für Payerne und Corcelles-près-Payerne ist, waren die beiden Waadtländer Gemeinden entschlossen, rasch auf die Beunruhigung der Bevölkerung zu reagieren. Seit den ersten Resultaten der Analysen, die das Büro für Konsumentenfragen (OFCO) des Kantons Waadt 2019 durchgeführt hatte, waren die beiden Gemeinden, die das Wasser aus La Vernaz beziehen, entschlossen, sich in diesem Dossier proaktiv zu zeigen. Wie viele andere Gemeinden im Mittelland, die zu hohe Werte von Chlorothalonil-Metaboliten aufweisen, verfügte Payerne nicht über eine schlüsselfertige Lösung zur Filtrierung des Trinkwassers auf diesem Anforderungsniveau oder über andere Wasserressourcen, die eine Verdünnung ermöglicht hätten. Die Gemeinden Payerne und Corcelles packten die Herausforderung in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur Daniel Urfer, Vizepräsident des Verwaltungsrates der RWB Groupe SA und Leiter des Bereichs «Wasser» der Gruppe, an. Das Ziel: neun Metaboliten, darunter zwei, die extrem schwer zu erfassen sind, aus dem Wasser der Quelle von La Vernaz zu filtern. Innerhalb von zwei Jahren wird die kommunale Wasseraufbereitung von Payerne und Corcelles-près-Payerne zum helvetischen Prüfstein für die Bewältigung der Chlorothalonil-Problematik. Von Test zu Test untersuchten und optimierten Daniel Urfer und sein Team eine neue Filtertechnologie auf der Basis von optimierter Aktivkohle, die alle neun Arten von Metaboliten, die in La Vernaz vorkommen, auffangen kann. Die Tests eröffneten zudem eine weitere Möglichkeit: Die Aktivkohle, die im Brunnen von La Vernaz verwendet wird, kann in der ARA Penthaz zur Filterung von anderen Mikroverunreinigungen wie Arzneimittel- und Kosmetikrückständen sowie Pestiziden erneut eingesetzt werden. Die Resultate von RWB in Payerne werden sich jedoch nicht in allen Gemeinden nachahmen lassen. «Die Versuche von La Vernaz hängen von der Typologie des Wassers ab. Man kann sie daher nicht generell überall hin exportieren, aber man kann sie für jede Situation optimieren», präzisiert Daniel Urfer. «Wir sind sehr zufrieden, dass wir in der Lage waren, das Problem anzugehen», sagt Frédéric Monney von der Gemeinde Payerne. Er glaubt, dass der Erfolg des Projekts von drei Faktoren abhing: «Der Wille der beiden Gemeinden, rasch zu agieren und zusammenzuarbeiten; die Kooperation mit hochqualifizierten Partnern sowie die Kompetenz von Daniel Urfer; die institutionelle Finanzierung durch den Kanton Waadt, des Fachverbands für Wasser-, Gas- und Fernwärmeversorger (SVGW) sowie der Lieferanten der Aktivkohle, die interessiert an den Resultaten der Versuche in La Vernaz waren.» Besondere Aufmerksamkeit wurde der Information der Bevölkerung von Payerne und Corcelles gewidmet. Alle sechs Monate verschickten die Gemeinden ein ausführliches Schreiben, das es allen Einwohnerinnen und Einwohnern ermöglichte, die Entwicklung der durchgeführten Tests und vor allem die positiven Ergebnisse in Bezug auf die Wasserqualität zu verfolgen. Auch die Medien interessierten sich für die Tests in der Quelle von La Vernaz und trugen mit ihrer Berichterstattung dazu bei, mögliche Lösungen aufzuzeigen, die nicht nur in Payerne, sondern je nach der Typologie des zu behandelnden Wassers auch anderswo in der Schweiz adaptiert werden können. «Es handelt sich wirklich um eine zukunftsweisende Lösung, die es uns ermöglichen wird, Pestizidrückstände zu eliminieren, die wir heute noch nicht erkennen können», sagt Frédéric Monney. Konkret ist der nächste Schritt eine Studie für eine Wasseraufbereitungsanlage. Dafür wird nun der Rahmen definiert werden müssen, und Finanzierungsmöglichkeiten müssen gefunden werden. Es wird dann an den Gemeindelegislativen liegen, die vorgelegten Projekte zu analysieren und letztendlich über den Bau der Wasseraufbereitungsanlage zu entscheiden. Derzeit beherbergt ein provisorischer Raum, der ab 2020 neben dem Brunnenschacht von La Vernaz gebaut wurde, die Anlagen, die für die verschiedenen Tests verwendet werden. Anne Devaux

Hagelschäden und Gebäudeschutz – das wissen wir heute

Grosse Mengen Einfränkler, die vom Himmel herabsausen. Manchmal sogar Golfbälle. Das ist der bildliche Vergleich dessen, was passiert, wenn es hagelt. Die Schäden, die Hagel anrichten kann, sollte man entsprechend ernst nehmen und frühzeitig Schutzvorkehrungen treffen. Denn Hagel verursacht Schäden an Gebäuden und damit verbunden Kosten, die über einen Ersatz der betroffenen Bauteile hinausgehen. Und schliesslich können Hagelschäden an Gebäuden in Gemeinden Kräfte binden, die es bei grossen Unwetterereignissen andernorts braucht. Rund ein Drittel aller Elementarschäden in der Schweiz geht auf Hagel zurück. Die eingangs erwähnten Einfränkler und Golfbälle stehen für zwei unterschiedlich häufige Schadenszenarien. Hagel mit einem Durchmesser von zwei Zentimetern entspricht etwa der Grösse eines Einfränklers und kommt gemäss den Erkenntnissen des Forschungsprojekts «Hagelklima Schweiz» pro Jahr rund 32-mal vor. Fast so oft fällt Hagel mit drei Zentimetern Durchmesser. Ein Hagelkorn mit vier Zentimetern Durchmesser entspricht der Grösse eines Golfballs – ein Szenario, mit dem vielerorts in der Schweiz mindestens einmal in 50 Jahren zu rechnen ist. Ein einzelnes Hagelgewitter kann sich rasch über weite Gebiete erstrecken und viele Ortschaften fast zeitgleich in Mitleidenschaft ziehen. Hagelschlag kann dabei grossflächig Spuren der Verwüstung hinterlassen. Wie stark Gebäude in Mitleidenschaft gezogen werden, hängt von ihrer Bauweise ab. Ebenfalls im Rahmen von «Hagelklima Schweiz» sind Hagelgefährdungskarten entstanden, welche die zu erwartenden Hagelkorngrössen in einem bestimmten Zeitraum beschreiben. Bereits in einer Periode von 10 bis 20 Jahren treten in weiten Teilen der Schweiz Hagelkörner mit zwei bis drei Zentimetern Durchmesser auf. Erhöht man den Betrachtungshorizont auf 50 Jahre, sind drei Zentimeter grosse Hagelkörner fast landesweit mindestens einmal zu erwarten. In einigen Regionen der Voralpen, des Jura und im Tessin können die Hagelkörner auch vier bis sogar fünf Zentimeter gross sein. Was bedeuten diese Grössen? Ein zwei Zentimeter grosses Hagelkorn erreicht eine Geschwindigkeit von 70 km/h. Bei drei Zentimetern sind es 86 km/h, bei vier Zentimetern bereits 99 km/h. Die oben genannten Geschwindigkeiten geben eine Ahnung davon, welche Schäden Hagel anrichten kann, denn die Aufprallenergie nimmt mit der Geschwindigkeit im Quadrat zu. Viele Bauteile der Gebäudehülle können Schaden nehmen, grundsätzlich hagelfest sind lediglich Beton oder Fensterglas mit einer Dicke von mindestens vier Zentimetern. Hingegen sind Aussenverputze, Wärmedämm-Verbundsysteme, frei liegende Dichtungsbahnen, Lamellenstoren oder spröde Lichtkuppeln aus Kunststoff typische Opfer von Hagelschäden. Wie widerstandsfähig ein Bauteil gegenüber Hagel ist, hängt primär vom Material und vom Systemaufbau ab. Wessen Gebäude von Hagelschäden betroffen ist, muss unter Umständen eine Vielzahl an Schäden beheben. Sind beispielsweise Dichtungen betroffen oder auch Lichtkuppeln, kann das Gebäude zusätzlich einen folgenschweren Wasserschaden erleiden. Dies ist relevant für Gemeindegebäude: Wenn die Feuerwehr damit beschäftigt ist, die Wassermassen in Bahnen zu lenken, sollte sie nicht noch die Schule oder ein anderes öffentliches Gebäude auspumpen müssen. Selbst zerbeulte Storen können zum grossen Ärgernis werden, denn Gebäude, deren Storen grossflächig ersetzt werden müssen, lassen sich mitten in der Sommerhitze kaum zum Arbeiten nutzen. Und dies während Wochen bis Monaten, bis die vielen Schäden repariert sind. Eine wichtige Schutzmöglichkeit liegt in der Verwendung hagelsicherer Bauteile. Solche Produkte, die standardisierte Tests durchlaufen haben, finden sich im Hagelregister, einer öffentlich zugänglichen Planungs- und Entscheidungshilfe für Bauprodukte. Dort sind sie nach Bauteilgruppe und Hagelwiderstandsklasse aufgelistet, also nach der Unterscheidung, ob sie «Einfränklern» oder «Golfbällen» standhalten. Zudem gibt es spezifisch für Storen in der Schweiz ein intelligentes Schutzsystem: «Hagelschutz – einfach automatisch» verbindet Gebäudesteuerungen mit einer Echtzeit-Hagelprognose. Trifft für einen Standort eine Hagelwarnung ein, kann die Storensteuerung automatisch alle Storen hochfahren. Eine äusserst effektive Lösung, gerade für grössere öffentliche Gebäude wie Schulhäuser oder Turnhallen. Oft ist dort kein Personal anwesend, wenn ein Gewitter aufzieht. Und selbst dann reicht die Zeit unter Umständen nicht aus, um alle Storen rechtzeitig manuell hochzufahren. Hagelschutz für Gebäude ist heute auch in Normen und Nachhaltigkeitslabels wie dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) verankert. Die Tragwerksnorm SIA 261/1 berücksichtigt zusätzlich zum Schutz vor gravitativen Naturgefahren auch Hagel. Andere Naturgefahren wie Wind, Erdbeben oder Schnee sind durch die Tragwerksnorm SIA 261 abgedeckt. Beide Normen stufen die Anforderungen nach Bauwerksklassen (BWK I–III) ab. Ein einfaches Wohnhaus entspricht dabei der BWK I, ein Spital der BWK III. Viele öffentliche Gebäude wie Schulen gehören der BWK II an, sollen also von sich aus höhere Anforderungen an den Schutz vor Naturgefahren erfüllen. Auch der SNBS Hochbau 2.1 stützt sich auf diese beiden Normen und bietet mit dem Indikator «204.2 Naturgefahren und Erdbebensicherheit» zudem nützliche Planungshilfen. So häufig Hagel heute ist, so etabliert ist auch der Schutz davor. Informationen: · Informationsplattform Gebäudeschutz vor Naturgefahren: www.schutz-vor-naturgefahren.ch · Register mit hagelgeprüften Bauteilen: www.hagelregister.ch · Hagelwarnsystem für Storen: www.hagelschutz-einfach-automatisch.ch · Naturgefahren im SNBS Hochbau 2.1: www.schutz-vor-naturgefahren.ch/snbs · Forschungsprojekt «Hagelklima Schweiz»: www.nccs.admin.ch Benno Staub

Mehr Sicherheit auf dem Familienwanderweg

Die knapp dreistündige Tour führt über die Fafleralp an den beiden kleinen Bergseen Grundsee und Guggisee vorbei. Unterwegs laden zudem zahlreiche kleine Bächlein, die zur Lonza fliessen, zum Spielen und Stauen ein. Das Terrain ist übersichtlich und weist kaum exponierte Stellen auf, ideal für Wanderungen mit berggewohnten Kindern. «Der Rundweg ist für unsere Region ein wichtiges Angebotselement, das wir auf verschiedenen Kanälen empfehlen», sagt Elmar Ebener, Vizepräsident der Gemeinde Blatten (VS), auf deren Boden der Weg liegt. «Doch die Qualität hat nicht mehr gestimmt.» Der Grund dafür: Schneedruck und abfliessendes Wasser haben dem Wanderweg in den letzten Jahren erheblich zugesetzt. An verschiedenen Stellen wurde das Trassee stark ausgewaschen. Für Familien mit Kindern, aber auch für ältere, nicht mehr vollständig trittsichere Personen entstanden damit Stolperfallen. Um den Weg wieder sicher zu machen, hat die Walliser Berggemeinde ein Sanierungsprojekt ausgearbeitet. Mit einem Budget von rund 160’000 Franken sollen insgesamt acht Wegkilometer ausgebessert werden. An einzelnen Stellen bestand hoher Handlungsbedarf mit entsprechend viel Aufwand; auf längeren Abschnitten genügten hingegen minimale Eingriffe. Schadhafte Passagen konnten mehrheitlich mit Humus aufgefüllt werden; an neuralgischen Punkten wurden Kiesfundationen eingearbeitet beziehungsweise Steinplatten verlegt. Dieses Projekt wurde mit einem Beitrag des Post-Förderpreises der Schweizerischen Post finanziell unterstützt, da die Attraktivität des Rundwegs mit massvollen Instandsetzungsmassnahmen verbessert und dadurch ein beliebtes Familienausflugsziel erhalten werden konnte. Informationen: Für den Post-Förderpreis 2023 können noch bis zum 31. August 2022 unter www.schweizer-wanderwege.ch/post-foerderpreis Gesuche eingereicht werden. Anna Kocher

Dauerhafte Metallstege senken die Unterhaltskosten

Der «Mobiliar Fonds Brücken & Stege» unterstützt Gemeinden mit jährlich 350’000 Franken bei der Sanierung oder beim Neubau von Brücken und Stegen. So auch letztes Jahr in der Gemeinde Rothenthurm, wo rund die Hälfte der 10’000 Franken Projektkosten aus dem Fonds finanziert wurden. In Rothenthurm führt ein Bergwanderweg vom Aussichtspunkt Neusell durch den Wald steil hinauf bis Chli Tandli und dann dem Grat entlang weiter entweder bis Höch Tandli oder Näbekenfirst. Immer wieder müssen kleine Bäche überquert werden. Da kaum je Sonne auf den Weg fällt, wurden die vorhandenen Holzstege morsch und bald zur Gefahr. Die Gemeinde hat sich deshalb entschlossen, die Holzstege durch dauerhafte Metallstege zu ersetzen und holte sich dafür Unterstützung vom Zivilschutz. Erwin Winet, Leiter Ortsdienste Rothenthurm und verantwortlich für die Wanderwege im Gebiet, schwärmt, man habe mit dem Zivilschutz ein Riesenglück gehabt. «Da waren Profis am Werk, richtig gute Handwerker, und wir sind sehr dankbar, dass diese Zusammenarbeit mit der Zivilschutzgruppe so gut funktioniert hat.» Auf dem steilen, idyllischen Wanderweg haben die Zivilschützer, Erwin Winet sowie sein langjähriger Mitarbeiter Werner Zibung die drei mit dem Helikopter eingeflogenen Metallstege montiert. Jetzt ist die Absturzgefahr gebannt. Neben der reibungslosen Zusammenarbeit mit dem Zivilschutz freut sich Erwin Winet auch über die finanzielle Unterstützung aus dem «Mobiliar Fonds Brücken & Stege». Damit konnte nicht nur die Sicherheit der Wanderinnen und Wanderer verbessert werden, ebenso sinken künftig die Unterhaltskosten für die Gemeinde Rothenthurm. Anna Kocher

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